Bergbaugeschichte in der Gemeinde Edemissen

Der Zauber von Öl und Salz

Oedesse blickt auf eine traditionsreiche Geschichte des Bergbaus zurück. Am 21. Juli 1881 rückte Oelheim in den Brennpunkt öffentlichen Interesses: An diesem Tag wurde Adolf M. Mohr mit seiner dritten Bohrung fündig. Nach kurzer Zeit des Pumpens bei einer Tiefe von rund 66 Metern setzte sich die Mechanik von allein in Bewegung und mit Urgewalt strömten Gas und Erdöl, vermischt mit Wasser und Sand weit über die Turmspitze hinaus. Dabei waren in Oelheim oberflächige Ölaustritte, als Theerkuhlen, schon seit mindestens 1563 bekannt. Oelheim wurde zu einem Kurort. Das Hotel “Neu Pensylvanien” wurde später zum Solbad Seffers. Man hatte die medizinische Wirkung des kostbaren Fundes erkannt; der Zauber von Öl und Salz.

In Klein Oedesse setzte man die Bergbaugeschichte mit dem Abbau von Kalisalz fort. Von 1906 bis zum plötzlichen Wassereinbruch am 12. August 1936 wurde das unter anderem als Düngemittel gebräuchliche Kalisalz abgebaut. Die Endtiefe des Schachtes betrug 905 Meter und war durch ein Stollensystem mit dem Wetterschacht “Berghöpen” verbunden. Einige Reste, wie die Abraumhalde und der versiegelte Schachtdeckel, sind noch heute vor Ort zu entdecken.

Text: Informations- und Wanderwegetafel zum Thema: Bergbaugeschichte in der Gemeinde Edemissen/Der Zauber von Öl und Salz

Bergbaugeschichte in der Gemeinde Edemissen
Kurzhub Tiefpumpenbock mit Doppelkurbel-Tiefpumpenantrieb
Bergbaugeschichte in der Gemeinde Edemissen
Hersteller: Wirth & Co., Baujahr: 30.11.1936, Gewicht: 12 000 Kg
Bergbaugeschichte in der Gemeinde Edemissen
Höchstbelastung der Polierstange: 10 000 Kg, Einsatzgebiet: Eddesse-Nord, Betriebsfirma: Preussag AG

Begleitmaterial zur Freizeitkarte

Herausgeber: Gemeinde Edemissen, Oelheimer Weg 1, 31234 Edemissen

Heft 6: Professor Salomons Tagebuch

Tag 1: Bei Aufräumarbeiten auf dem Dachboden fand ich heute eine alte Kiste mit seltsamen Dokumenten und einigen Gegenständen. Darunter eine alte Tageszeitung aus dem Jahr 1881, die auf einen mir unbekannten Ort namens “Oelheim” verweist und eine handbeschriebene Postkarte aus “Waltersbad” . Besonders rätselhaft fand ich, dass darin von “großem Reichtum” die Rede sei und das es in unmittelbarer Nähe Funde von “besonderen Salzen” geben solle. Ich werde der Sache auf den Grund gehen.

Tag 2: Bei meiner Spurensuche halfen mir einige wichtige Unterlagen, ein historischer Lageplan und ein paar alte Briefe. Wir befinden uns demnach in Edemissen im Dreieck Hannover, Braunschweig , Celle, im Norden des Landkreises Peine. Fernab vom Harz am Rande der Südheide. Hier soll es Begbau gegeben haben? Ich muss mich morgen vor Ort davon überzeugen.

Tag 3: Meine Entdeckungsreise begann ich heute in Oelheim. Eine größere Erhebung wie einen Berg fand ich nicht. Doch schon an der ersten Weggabelung stand ein Relikt aus der vergangenen Zeit, ein Ölbohrturm! Vom 9. Mai 1862 wurde an dieser Stelle die dritte Erdölbohrung in Deutschland niedergebracht. Die geologische Leitung hatte Herr Professor G.C.K. Hunäus. Man kam täglich nicht mehr als 6 – 9 Zoll, also etwa 15 – 23 cm voran. Bis Ende Juli war man bis auf 16,5 m vorgedrungen. Die Ölausbeute war jedoch weniger ergiebig. Den wahren Durchbruch erlebte die Erdölförderung jedoch erst 1881 und zwar am 21. Juli. Mit dem Turm “Mohr 3” kam man bei 37,5 m und 66 m auf eine Sandsteinschicht, bei der das Öl mit gewaltiger Kraft empor schoss. Mit Urgewalt strömte ein Gemisch aus Gas und Erdöl, vermischt mit Wasser und Sand weit über die Turmspitze hinaus.

Mit diesem Tag wurde Oelheim weltberühmt, man nannte es sogar “Neu Pensylvanien” und unzählige weitere Bohrtürme sprossen wie Pilze aus dem Boden. Ich werde die Stelle mit einer Fahne markieren und morgen dem nächsten Hinweis nachgehen.

Tag 4: Das Wetter war heute schlecht. Ich verbrachte den Tag in meinem Forschungszelt und habe noch einmal meine Unterlagen gesichtet. Um den Bergbau ohne Berg in Edemissen auf den Grund zu gehen, muss man nach einem Meer suchen. Das Zechsteinmeer lieferte vor rund 270 Millionen Jahren die Grundlage für die heutigen Bodenschätze und bedeckte ganz Norddeutschland. Beim Verdunsten des stark salzhaltigen Meerwassers während eines heißen Trockenklimas bildeten sich mächtige Ablagerungen von Stein- und Kalisalzen. Durch Bewegungen in der Erdkruste senkte sich der Meeresboden und neues Meerwasser strömte herein, ein Kreislauf begann. In rund 3.000 m Tiefe bildeten sich Salzablagerungen, die durch den Druck näher an die Erdoberfläche strebten, vergleichbar mit einer gespreizten Hand, die auf einen Pudding drückt. 

Erdöl und Erdgas bildeten sich aus den Zersetzungsprodukten pflanzlicher und tierischer Organismen unter hohem Druck und hoher Temperatur. Es entstand ein kompliziertes Gemisch von etwa 500 unterschiedlichen Kohlenwasserstoffen. Der größte Teil der zur Zeit geförderten Öl- und Gasmengen stammen aus dem Mesozoikum, sie sind also zwischen 100 und 200 Mio. Jahre alt. Das Wetter scheint sich aufzuklären, vor Einbruch der Dunkelheit werde ich noch die “Theerkuhlen” erkunden…!

Später Abend: Eine alte lateinische Schrift aus dem Jahr 1546 brachte mich ein Stück weiter.

Bergbaugeschichte in der Gemeinde Edemissen
Bergbaugeschichte in der Gemeinde Edemissen

“Aliquod non nihil est caeruleum, quale interdum non longe Brunonsis vico inventiur…”, zu deutsch: “Es gibt dort eine Menge Blaues, das bisweilen nicht fern von Braunschweig gefunden wird.” Ich fand Kuhlen mit Verschalungen aus Holz in einer Größe von 7,50 x 3 Meter, die Tiefe ging auf bis zu 1,80 Meter. Jede dieser Gruben wurde bei Tagesanbruch und nachmittags vom Wasser leergeschöpft, es dürfte wahrhaftig keine leichte Arbeit gewesen sein. Lief jedoch das Wasser wieder nach, brachte es von allen Seiten das kostbare “Erdtheer-Naphta” aus dem getränkten Boden mit und sammelte sich an der Oberfläche und konnte abgefischt werden. Aber wozu wurde es verwendet? Morgen werde ich dieser Frage nachgehen.

Tag 5: Heute bin ich ein gutes Stück weiter gekommen! Allerdings scheinen mir die gefundenen Dokumente so vielfältig, dass ich noch einige Zeit daran arbeiten werde. Wofür das Öl zunächst verwandt wurde, war mir recht bald klar. Die Gehänge der Kirchenglocken und die Fuhrwerke wurden damit geschmiert. Auch in Lampen wurde es verbrannt, da es offenbar nicht so sehr rauchte wie das zuvor verwendete “Ruböl”. Merkwürdig finde ich jedoch, dass das Vieh mit dem gleichen Erdöl bei äußerlichen Wunden damit behandelt wurde! Ein in Öl getränkter Strohbüschel wurde dem Tier ins Maul gebunden bis es von inneren Krankheiten geheilt war. Und damit nicht genug: Auch beim Menschen wurde es als Heilmittel angewandt! Einige Tropfen davon eingenommen, so hieß es, sollen bei Gicht und Frauenkrankheiten sehr schweißtreibend gewesen sein. Es helfe gegen Ungeziefer, Rheuma, Wanzen und auch Motten werden “von Pelzwerk abgehalten”. Der Hofmedicus Taunbe berichtete hierzu 1766: “Wer den Bergbalsam wider erfrorene Glieder anwendet, findet ein sicheres Mittel darin”. Die merkwürdigen Ansichten eines einzelnen Mediziners? Ich denke nicht, denn was sich rund 120 Jahre später in Oelheim tat, ist kaum zu glauben. Aus dem verschlafenen Dörfchen wurde ein Kurort! Aus den Hotels wurden Badebetriebe, eines wurde nach seinem Besitzer benannt: Waltersbad!

Tag 6: Was für prachtvolle Bauten mussten hier gestanden haben! Große Hotels mit Palmen und Springbrunnen. In einem Bericht steht: “Obwohl Oelheim abseits jeder Verkehrsstraße liegt, wimmelt es dort von Fremden. Auf der ganzen Strecke von Oelheim bis Peine stauen sich die Droschken auf…” Nur was mochte die vielen Menschen dort hinziehen? Das Erdöl? Nicht nur, meine Forschungen ergaben, dass neben den immerhin über 10.800 Tonnen Erdöl über 900.000 Kubikmeter Wasser gefördert wurde.

Das Besondere: Das Wasser hatte einen Salzgehalt von 13,5 %, feinste Sohle, die für innerliche und äußerliche Anwendungen hervorragend geeignet war.

Das Solbad Seffers ging nach mehreren Bränden aus dem Hotel “Neu Pensylvanien” hervor. Der Solbadbetrieb erreichte in den 20er Jahren seinen Höhepunkt. Zahlreiche Ansichtskarten, verschickt in alle Welt, berichten von einem feudalen Leben in sauberen Gärten und zahlreichen Heilerfolgen bei Rheumatikern und Allergikern. Bis 1936 das kostbare Salzwasser “plötzlich verschwand”. Ich bin dem Phänomen nachgegangen. Der damalige Besitzer August Seffers konnte nicht wissen, dass das schwere Salzwasser nur aufgrund seines spezifischen Gewichtes unter das Süßwasser drang. Er hätte einfach nur tiefer bohren müssen und das unabdingbare Ende des Kurbetriebes wäre verhindert. Statt dessen fuhr er nachts mit einem Karren ins Nahe gelegene Klein Oedesse um Steinsalzbrocken zu holen. Er zerkleinerte sie und löste sie im Badewasser auf. Das konnte nicht gut gehen! Als der Coup aufflog, blieben die Besucher weg und die Bohrung wurde verfüllt. Von dem Zeitpunkt an war es nur noch ein Ausflugslokal mit wunderschönem Kindergarten und einer Parkanlage. Dann verlaufen sich die Spuren…! Ein einzelner kleiner Salzstein , den ich in einer kleinen Schachtel fand, ist mir geblieben. Daneben lag ein verrosteter Schlüssel. Vielleicht entdecke ich etwas in Klein Oedesse. Morgen geht es weiter. Heute Abend esse ich in der Gaststätte “Glück Auf”, ein Haus mit Tradition und feiner Speisekarte!

Tag 7: Was für ein Tag! Am frühen Morgen begab ich mich heute nach Klein Oedesse und stieß auf interessante Spuren, Fundamentreste aus rotem Backstein und tiefe Löcher. Es handelte sich offenbar um ehemalige Gebäudereste aus der Zeit von 1906 bis 1936, wo dort kostbares Kalisalz abgebaut wurde. Diesen Erfolg konnte man allein Justus von Liebig, Professor der Chemie, verdanken, der die landwirtschaftliche Bedeutung des Kalisalzes als Düngemittel erkannte. Bei meinen Forschungsarbeiten entdeckte ich Reste eines Kesselhauses, der Haspel und des Lokschuppens und einigen Gebäuden mehr. Ein spannendes Gelände, das ich ebenfalls mit Fahnen und Hinweisen markieren werde. Mitten in einem schönen Wäldchen entdeckte ich nach Einbruch der Dunkelheit einen schweren Betondeckel mit mehr als 5 m Durchmesser auf dem sich eine schwere Eisentür befand. Wird mein Schlüssel vom Dachboden in das Schloss passen? Und was erwartet mich dann? Morgen gehe ich dem Geheimnis nach. 

Bergbaugeschichte in der Gemeinde Edemissen
Bergbaugeschichte in der Gemeinde Edemissen
Bergbaugeschichte in der Gemeinde Edemissen

Tag 8: Im Morgengrauen begab ich mich heute zu dem Deckel und es gelang mir tatsächlich die Eisentür mit meinem Schlüssel zu öffnen! In rotem Backstein abgemauerte Wände mit schweren Eisenträgern gehen dort scheinbar ins unendliche. Nach 3 bis 4 Metern Tiefe sah ich die Wasseroberfläche und habe eine Probe entnommen. Nach meinen Unterlagen geht es dort 906 Meter abwärts! Es gibt unterirdisch weite Abzweigungen zu einem zweiten Deckel, dem Schacht “Berghöpen” etwas weiter nördlich. Der Bergrat Freiherr von Morsay -Picard notierte für 1924 mit 7.935 Tonnen Reinkali die höchste Jahresförderung. Die Zeiten blieben wohl nicht immer so rosig. Ende 1925 wurde das Kaliwerk stillgelegt, der Betrieb wurde nur noch mit einer kleinen Belegschaft aufrecht gehalten. Bis zum 12. August 1936, einem schwarzen Tag für Klein Oedesse!

Es gab nach den alten Aufzeichnungen in einer Teufe von 242 Metern Risse im Schacht. Selbst sofort eingeleitete Dichtungsmaßnahmen halfen nicht, so dass nach nur 20 Stunden der ganze Schacht unter Wasser stand. Aber das gesamte, Untertageanlagen waren für immer versunken, mit ihnen zwei komplette Lokomotiven und mehrere Kilometer Gleisstränge! Unglaublich!

Tag 9 Vormittag: Mich plagt eine schwere Grippe! Ich muss zwar im Zelt bleiben, dennoch untersuchte ich die Wasserprobe, die folgende Ergebnisse brachte: Das Wasser hat einen Gehalt an Kochsalz von 73,7 g/l!, erhebliche Konzentrationen von Kalium, Calcium, Magnesium sowie Sulfat, es handelt sich also auch noch heute um feine Badesole! Wäre es möglich, dass eines Tages Oedesses Solebad wieder aufersteht?

Tag 10: Ich bin wieder genesen. Das Ende meiner Expedition nähert sich. Heute fand ich die ehemalige Abraumhalde aus der bizarre Holzplanken; vermutlich Reste der Absicherungen und Schienenstränge herausragen. Das Besondere ist die Vegetation im Umfeld des Salzhügels, die sich diesem salzigen Standort angepasst hat. Ich fand beispielsweise rote Queller, der sonst nur an der Meeresküste zu Hause ist. Die Pflanze trägt den höchsten Salzgehalt aller Blütenpflanzen! Die Asche von Salicornia europaea enthält 75 % Kochsalz, 10 % Kalium, Jod, Brom, erstaunlich, welchen kargen Lebensraum sich diese Pflanze erschlossen hat! Einige Schritte weiter, traute ich meinen Augen kaum: In einem flachen Gewässer, unmittelbar vor der Abraumhalle wimmelte es von einer krebschenartigen Spezies, von der ich jetzt weiß, dass sie Artemia Salina genannt wird. Diese Tiere gibt es schon seit über 100 Millionen Jahren, also seit der Kreidezeit. Ihr unglaubliches Alter erklärt sich mit der Widerstandsfähigkeit der Eier, die man gerade noch mit bloßem Auge auf der Wasseroberfläche schwimmen sehen kann. Sie können trotz Temperaturen von 50 Grad jahrzehntelang überleben und schlüpfen dennoch beim ersten Regen.

Tag 11: In Oedesse fand ich heute ein weiteres Relikt aus vergangener Zeit. Es ist ein “Tiefpumpenbock” aus den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts.  Allerdings erinnert dieses gewaltige Gerät, das ursprünglich im Erdölfeld Eddesse-Nord eingesetzt wurde, mehr an einen Pferdekopf. Schaut man von dem Standort der Pumpe in Richtung Süd-Osten erkennt man im Gewerbegebiet Berkhöpen Gebäude der ehemaligen Preussag AG.

Tag 12: Zurück in Oelheim. Obwohl es noch vieles in der Umgebung zu entdecken gibt, werde ich meine Forschungen vor Ort beenden. Ich habe vor, die Stationen meiner Arbeit mit einer Fahne zu markieren und die wichtigsten Daten aufschreiben. Wer sich für die Geschichte des Erdöles und Salzes in der Gemeinde Edemissen interessiert, möge so die Originalschauplätze entdecken und sich darüber informieren. 

Dieses Tagebuch und die übrigen Unterlagen lege ich in die Holzkiste zurück um sie den nachfolgenden Generationen zu erhalten. 

gez: Prof. Soleum

Bergbaugeschichte in der Gemeinde Edemissen
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Bezugsquelle: Informationtafel am Erlebnispfad Öl & Salz

Professor Soleums Tagebuch: Zur Öl- und Salzgeschichte in der Gemeinde Edemissen

Begleitheft zur Freizeitkarte Edemissen, Heft 6. 

1.Auflage Sommer 2003. Herausgeberin Gemeinde Edemissen, Oelheimer Weg 1, 31234 Edemissen

www.edemissen.de

Nicht alle beschriebenen Wege befinden sich im Eigentum der Gemeinde Edemissen. Für die Streckenqualität wird keine Gewähr übernommen. Einige Schauplätze sind nur mit festem Schuhwerk zu erreichen. Die Haftung ist ausgeschlossen. 

Herzlichen Dank an die vielen Edemisser Zeitzeugen, insbesondere an Herrn Karl Zeinart und Herrn Horst Seffers, ohne deren Mitwirkung die Herausgabe dieses Heftes nicht möglich gewesen wäre. 

Quellennachweis der Gemeinde Edemissen

Karl Zeinart Edemisser Geschichte, O. Bilges, R. Bode u. a. Die Lichter sind erloschen, Preussag AG Bilder aus Oelheim (hier nicht vorhanden), Archiv Verein für Heimatgeschichte Edemissen e.V.

Text und Gesamtgestaltung: Oliver Völkening

Bitte beachten Sie auch die weiteren Begleithefte zur Freizeitkarte: 

  • Oisch, Fett und stolpernde Riesen
  • Traumbäume und ein Hundebein
  • Bäder, Bräuche, Bahnstationen
  • Edemissen kulinarisch
  • Verschollene Münzen und das Geheimnis der Fliege inklusive Audiokassette mit interessanten Hintergrundberichten und Tondokumenten.

Alle Begleithefte sind in der Gemeindeverwaltung erhältlich. 

Dazu noch ein Bericht der PAZ vom 06.07.2012 mit dem Titel: 10. Begleitheft zur Freizeitkarte liegt vor.

12/2020