Das Gefallenendenkmal in Peine-Röhrse

Im Peiner Ortsteil Röhrse müssen wir nicht lange suchen. Ab dem Ortseingang kommen wir direkt auf die kleine Kapelle zu. Dort steht das große Ehrenmal in Gedenken an die Opfer beider Weltkriege.

Auf dem Gedenkstein sind folgende Inschriften verzeichnet. 

Zum Andenken an die gefallenen Helden im Weltkriege 1914 - 1918 der Gemeinde Röhrse

Gefallenendenkmal in Peine-Röhrse

Wilhelm Deike, verm. 24. 4.15 in Frankreich
Hermann Stellfeld, gef. 26.5.15 in Rußland
Heinrich Wiese, gef. 7.11.15 in Frankreich
Alfred Wiese, gef. 15.3.16 in Rußland
Ernst Giere, gef. 16.6.16 in Frankreich
Fritz Brandes, gef. 12.5.18 in Frankreich
Willi Niewerth, verm. 19.7.18 in Frankreich

Gefallenendenkmal in Peine-Röhrse

Zum Gedächtnis unserer Gefallenen und Vermißten 1939 - 1945

Biewald Fritz, verm. 25.1.42 Rußland
Wagner Albert, gef. 7.6.42 Rußland
Bluhm Otto, gef. 24.9.42
Gordes Alwin, gef. Nov. 42 Italien
Rappenfun Albert, gef. 29.12.42 Rußland
Rotermund Wilhelm, verm. 13.2.43 Rußland
Brandes Gustav, gef. 4.6.43
Schwalm Erwin, gef. 19.11. –
Wesche Erich, verm. 9.4.44 Rußland
Wittke Emanuel, verm. 15.8.44 Rumänien
Gordes Alfred, vem. Aug. 44 Rußland
Grube Alfred, gef. 20.12.44 Eifel
Menz Otto, gef. 18.3.45 Münsterb.

Gefallenendenkmal in Peine-Röhrse
Gefallenendenkmal in Peine-Röhrse
Gefallenendenkmal in Peine-Röhrse

Zur Kapelle sei noch folgendes erwähnt. 

Im Jahr 1534 erhält Röhrse seine erste Kapelle. Die heutige Kapelle wurde 1839 als Fachwerkbau neu errichtet. Die Kapelle in Röhrse (1839) Ev.-luth. Kirchengemeinde.