Jagdhund beißt Hund tot - Trunkenheit im Verkehr - Sachbeschädigung

Peine (ots)

Sachbeschädigung an einer Bushaltestelle

In Vechelde, Ortsteil Bettmar warfen am ersten Weihnachtstag (Samstag, den 25.12.21) um 20.30 Uhr in der Hannoverschen Straße bislang unbekannte Täter mit einem Stein die Seitenscheibe der Bushaltestelle „Ohestraße“ ein. Es entstand ein Schaden von ca. 1.000,- EUR. Zeugen werden gebeten, sich mit der Polizei in Vechelde unter Tel. 05302-930490 in Verbindung zu setzen.

Trunkenheit im Verkehr

Am Samstag, den 25.12.21 um 23.50 Uhr kam ein 48-jähriger aus Peine mit seinem VW-Passat alleinbeteiligt von der Straße ab und geriet in den Straßengraben. Zuvor war von Zeugen beobachtet worden wie er die Bundesstraße 444 zwischen Stederdorf und Edemissen in Schlangenlinien befahren hatte. In Höhe des dortigen „Schwarzwassers“ kam der Wagen zum Liegen. Es entstand kein Fremdschaden. Das Auto musste allerdings abgeschleppt werden, weil es nicht mehr fahrbereit war. Die eintreffenden Beamten stellten nach einem durchgeführten Alkotest einen Wert von 2,19 Promille fest, stellten den Führerschein sicher und veranlassten eine Blutentnahme zur Ermittlung des genauen Alkoholgehaltes für das eingeleitete Strafverfahren.

Verkehrsunfall mit unerlaubtem Entfernen von der Unfallstelle

Im Zeitraum von Freitag, 24.12.2021, 23:00 Uhr bis Samstag, 25.12.2021, 12:45 Uhr wurde ein in der Jägerstraße in Peine am Fahrbahnrand geparkter Ford Focus eines 29-jährigen Peiners beschädigt. Vermutlich war ein Unbekannter mit seinem Wagen dagegen gefahren und hatte sich anschließen unerlaubt entfernt ohne sich zu kümmern. Die Schadenshöhe betrug ca. 100 EUR. Zeugen sollten sich bitte an die Polizeidienststelle in Peine (Tel. 05171-9990) wenden, um Erkenntnisse mitzuteilen.

Großer Hund greift kleinen Hund an

Ein 48-jähriger Peiner ging am ersten Weihnachtstag mit seinem erst 4-jährigem Hund in Peine in der Straße Am Walzwerk spazieren, als der Rüde sich unvermittelt aus seinem Geschirr löste und einen kleineren Hund attackierte, zubiss und ihn nicht mehr losließ. Obwohl der Hundehalter des angreifenden Hundes noch versuchte, den Fang seines Tieres zu öffnen und selbst vom eigenen Hund gebissen wurde, hatte der Kleine keine Chance und verendete noch vor Ort. Der kleinere (auch männliche) Hund gehörte einer 29-jährigen Peinerin und war mit einem Angehörigen von ihr unterwegs. Ein alarmierter Rettungswagen kümmerte sich um den gesundheitlich angeschlagenen Angehörigen des getöteten Hundes und brachte den verletzten 48-Jährigen vorsorglich ins Klinikum. Weitere Recherchen ergaben, dass der überlebende Hund zur Hunderasse Dogo Argentino gehört, die eigentlich als Jagdhund gezüchtet wird, als friedlich, sanftmütig und kräftig aber auch gegenüber anderen Rassen oft als feindselig beschrieben wird. Ein Verstoß gegen das Tierschutzgesetz wird nun geprüft; das Veterinäramt in Kenntnis gesetzt.

Beitrag von Presseportal.de (26.12.2021)